Ekstremsportveko
Das Exstremsportfestival in Voss ist ein Erlebnis der besonderen Art und weit über Norwegen hinaus bekannt. Eine Woche lang finden Wettkämpfe auf höchstem sportlichen Niveau statt, aber auch das Rahmenprogramm mit hauptsächlich norwegischen Musikbands kann sich durchaus sehen lassen.
Auf dem alten Flugplatz ist ein extra Festival-Campingplatz eingerichtet, wo man sich bis in die Morgenstunden mit musikalischen Geschmacksverirrungen sämtlicher Art beschallen lassen kann, aber man war ja auch mal jung, und es gehört ja nunmal dazu.
Wenn dann noch der Wettergott mitspielt, sind den Wahnsinnseindrücken keine Grenzen gesetzt: Basejumping, Paragliding, Skydiving, Rafting, Kayak, Longboarding, Mountainbike, Klettern - das sind nur einige der Events, und selbst Ski-Jumps sind hoch oben auf dem Berg noch möglich, während man unten am See bei fast 30 Grad in der Sonne brät.

Eine lokale, nach dem Berg Lønahorgi benannte Extremsportart ist "Horgi Ned" - Horgi runter - "an untraditional version of a thriatlon, where we´ve swapped running with downhill skiing, road biking with downhill biking and swimming with white water kayaking".
Jeden Abend wird im Festivalzelt ein Video mit den Highlights des Tages gezeigt - atemberaubende Bilder von Landschaft und purer Artistik, begleitet von spontanem, frenetischen Applaus, zu recht.
Und wir? Wir durften vieles ausprobieren, zu einem stolzen Preis. Rafting, Paragliding, ein Helikopterflug, Abseilen, Kayak, Klettern und Riverboarding waren im sogenannten "Try-It"-Paket enthalten. Eine Riesengaudi.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte: http://www.ekstremsportveko.com/
Neben dem Sport kommt natürlich auch das Camping-Grill-Bier-Erlebnis nicht zu kurz. Wohl zum ersten Mal in meinem Leben habe ich an sechs aufeinanderfolgenden Abenden gegrillt. An einem dieser Abende lernten wir einen netten Bergenser kennen, dem ich schon die Veröffentlichung seiner Geschichte in meinem Blog prophezeiht habe, weil es einfach zu köstlich war. Wir fragten ihn, warum - und vor allem wie! - er mit Wohnmobil und PKW angereist sei. Des Rätsels Lösung: Seine Eltern erlaubten ihm - 37 Jahre jung - nicht, das Wohnmobil zu fahren, brachten es daher für ihn zum Festival und holten es auch wieder ab.
Auf dem alten Flugplatz ist ein extra Festival-Campingplatz eingerichtet, wo man sich bis in die Morgenstunden mit musikalischen Geschmacksverirrungen sämtlicher Art beschallen lassen kann, aber man war ja auch mal jung, und es gehört ja nunmal dazu.
Wenn dann noch der Wettergott mitspielt, sind den Wahnsinnseindrücken keine Grenzen gesetzt: Basejumping, Paragliding, Skydiving, Rafting, Kayak, Longboarding, Mountainbike, Klettern - das sind nur einige der Events, und selbst Ski-Jumps sind hoch oben auf dem Berg noch möglich, während man unten am See bei fast 30 Grad in der Sonne brät.

Eine lokale, nach dem Berg Lønahorgi benannte Extremsportart ist "Horgi Ned" - Horgi runter - "an untraditional version of a thriatlon, where we´ve swapped running with downhill skiing, road biking with downhill biking and swimming with white water kayaking".
Jeden Abend wird im Festivalzelt ein Video mit den Highlights des Tages gezeigt - atemberaubende Bilder von Landschaft und purer Artistik, begleitet von spontanem, frenetischen Applaus, zu recht.
Und wir? Wir durften vieles ausprobieren, zu einem stolzen Preis. Rafting, Paragliding, ein Helikopterflug, Abseilen, Kayak, Klettern und Riverboarding waren im sogenannten "Try-It"-Paket enthalten. Eine Riesengaudi.
Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte: http://www.ekstremsportveko.com/
Neben dem Sport kommt natürlich auch das Camping-Grill-Bier-Erlebnis nicht zu kurz. Wohl zum ersten Mal in meinem Leben habe ich an sechs aufeinanderfolgenden Abenden gegrillt. An einem dieser Abende lernten wir einen netten Bergenser kennen, dem ich schon die Veröffentlichung seiner Geschichte in meinem Blog prophezeiht habe, weil es einfach zu köstlich war. Wir fragten ihn, warum - und vor allem wie! - er mit Wohnmobil und PKW angereist sei. Des Rätsels Lösung: Seine Eltern erlaubten ihm - 37 Jahre jung - nicht, das Wohnmobil zu fahren, brachten es daher für ihn zum Festival und holten es auch wieder ab.
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