Wakeboarding
Ich hatte es mir so einfach gedacht, mein zweitgrößtes Wassersporthobby hier weiterzuführen. Schließlich gibt es in Bergen einen Wakeboardclub, und der Reiz, hinter einem Boot über die Heckwelle zu hopsen, ist noch um einiges größer als der Charme einer "Kabelbana", von der es in ganz Norwegen leider nur zwei gibt. Sieben Stunden Autofahrt, nein danke.
Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Nach einem netten Email-Wechsel mit dem Vorsitzenden des hiesigen Clubs hörte ich wochenlang nichts mehr. Und dann erhielt ich die ernüchterne Auskunft: Unser Boot ist gesunken. Nachts. Keiner weiß, warum, es war brandneu (und immerhin versichert).
Soviel Pech kann man doch gar nicht haben! Aber es gibt ja dank Meer vor der Haustür genügend Ersatzdrogen. Ich bin nun dem Kajak verfallen und sogar schon im stolzen Besitz einer "Nasskarte". Das ist so etwas wie das Seepferdchen fürs Kajak und berechtigt landesweit zum Ausleihen von Kajaks.
Aufs Wakeboard komme ich schon noch. Und schließlich habe ich die Saison ja bereits Ostern in Bayern eröffnet.
In diesem Sinne, wake up!
Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Nach einem netten Email-Wechsel mit dem Vorsitzenden des hiesigen Clubs hörte ich wochenlang nichts mehr. Und dann erhielt ich die ernüchterne Auskunft: Unser Boot ist gesunken. Nachts. Keiner weiß, warum, es war brandneu (und immerhin versichert).
Soviel Pech kann man doch gar nicht haben! Aber es gibt ja dank Meer vor der Haustür genügend Ersatzdrogen. Ich bin nun dem Kajak verfallen und sogar schon im stolzen Besitz einer "Nasskarte". Das ist so etwas wie das Seepferdchen fürs Kajak und berechtigt landesweit zum Ausleihen von Kajaks.
Aufs Wakeboard komme ich schon noch. Und schließlich habe ich die Saison ja bereits Ostern in Bayern eröffnet.
In diesem Sinne, wake up!
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